Mai 28 2014
| Kategorie(n): DIY

Guten Abend,

ich  bin ja kein Mensch der gerne Geld verschenkt. Ich kann es auch nicht genau begründen, aber es ist so. Zu manchem Anlass kommt man aber nicht drum rum, wie z.B. eine Hochzeit. Die meisten Leute die heute Heiraten leben schon zusammen, sodass die typischen Geschenke für den Haushalt wegfallen und da eine Hochzeit ja bekanntlich auch ein wenig Geld kostet, finde ich in diesem Fall Geld als Geschenk angemessen. Aber wenn ich schon Geld verschenke, dann näturlich schön verpackt.

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Ich war am letzten Freitag auf eine Hochzeit eingeladen und habe mir Gedanken gemacht, wie ich das Geld am besten verschenke. Für meinen Freund hatte ich schon einmal zum Geburtstag Glückskekse mit eigenen Sprüchen selbst gebacken. Der Gedanke das Geld in einen gebackenen Keks zu stecken gefiel mir nicht so gut. Bei meinem letzten Streifzug durch den Bastelladen habe ich eine Packung mit Bastelfilz in verschiedenen Farben mitgenommen. Glückskekse aus Filz dachte ich mir, dass wärs. Da habe ich mich auf die Google suche begeben um eine Anleitung zu finden, weil ich mir nicht sicher war wie das funktionieren soll. Das Liebe Internet hat mich natürlich nicht im Stich gelassen und ich habe eine super einfache Anleitung gefunden. Ihr benötigt lediglich Filz, Nadel und Faden.

 

Als erstes müsst ihr Kreise aus dem Filz schneiden. Die größe ist euch überlassen. Ich habe einfach ein Glas als Vorlage genommen und das müssten so 8cm im Durchmesser gewesen sein. Probiert einfach aus, welche größe euch am besten gefällt.

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Wenn Ihr die Kreise geschnitten habt, werden sie einmal mittig zusammengefaltet und etwa 1 cm zusammen genäht. Das seht ihr auf dem Foto ganz gut.

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Das wars auch schon. Jetzt müsst Ihr das ganze nur noch einmal umkrempeln und fertig ist der Keks…

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… und da einer natürlich zu wenig ist, wird einer nach dem andern gebastelt. Ich habe dann in die Klückskekse noch das Geld gesteckt und das ganze ich nenne es mal geschmackvoll in einem Glas mit ein paar Schleifchen dekoriert.

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Melanie

 

 

 

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Mai 21 2014
| Kategorie(n): DIY

Guten Abend,

ich bin totaler Stempel Liebhaber. Ich kann also schon einige mein eigen nennen. Das Problem mit Stempeln ist nur, dass sie relativ teuer sind und man nicht immer das richtige Motiv findet. Was nun? Man macht sich seine Wunschstempel ganz leicht selber und zwar aus Radiergummi.

Was ihr benötigt:
Radiergummi
Skalpell (Bastelmesser)
Schnitzwerkzeug

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Zunächst müsst Ihr euch ein Motiv aussuchen. Ich habe erstmal mit etwas einfachen angefangen. Nicht nur, weil ich auf Nummer sicher gehen wollte, sondern auch weil mein Schnitzwerkzeug, was ich eigentlich für die Halloweenkürbisse benutze zu grob ist und ich damit keine filigranen Muster schnitzen kann. Also wurden es erstmal Dreiecke und grobere Muster.

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Wenn Ihr euer Motiv ausgesucht habt, dann zeichnet es mit einem Bleistift auf den Radiergummi. Dann nehmt Ihr euer Bastelskalpell und schneidet an den Konturen lang. Mit dem Schnitzwerkzeug tragt Ihr dann den überflüssigen Radiergummi an den Seiten ab. Das wars dann auch schon.

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Wie Ihr hoffentlich erkennen könnt, habe ich mich an einem Washi Tape Stempel versucht. Also ich erkenne es richtig gut, aber vielleicht auch nur weil ich weiß was es sein soll. Ich bin zumindest schon richtig im Stempel Fieber und werde euch bestimmt noch ein paar mal neue Motive vorstellen.

Liebste Grüße und noch einen schönen Abend,

Melanie

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Mai 14 2014
| Kategorie(n): DIY, Wohnen

Guten Morgen,

 

gestern war einer dieser Tage, die man lieber verdrängt, denn es hat absolut nichts geklappt. Ich hatte ja eigentlich vor, euch gestern eine neue DIY Anleitung zu posten. Daraus wurde nichts, weil sich mein Laptop gedacht hat, er müsse der Welt lebewohl sagen. So da stand ich nun ohne Laptop, aber zum Glück hat ja mein lieber Freund seinen eigenen und den habe ich mir gleich mal ausgeliehen. Dann fing ich an den Post zu schreiben und war eigentlich schon fast fertig aber dann habe ich in meiner Müdigkeit um kurz vor Mitternacht irgendeine doofe Tastenkombination  gedrückt und der ganze Text war weg. Meinen Blog betreibe ich mit WordPress und wenn ich schreibe, dann mach ich das direkt in meinem Admin Bereich. Dieser ist auch echt praktisch, denn er speichert alle paar Sekunden den Text ab, falls was passiert, dass dumme war nur er hat in dem moment gespeichert, als nur noch ein Buchstabe im Textfeld stand 🙁 Naja ich habe jetzt zumindest wieder was gelernt und schreibe von nun an meine Texte erstmal in Word, denn da kann ich sie wieder herstellen. Aber nun will ich euch nicht länger meinen Mist lesen lassen sonder eine Anleitung für eine Geschenke Verpackungsstation.

 

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Auf diese Idee bin ich aus einer Notlage heraus darauf gekommen, denn meine Geschenkbänder und Papiere haben mittlerweile keinen Platz mehr in meiner Bastelschublade. Nur wohin damit? Als ich mal wieder unseren Schreibtisch aufgeräumt habe, der mittlerweile nur noch für meine Bastelleien und Näharbeiten benutzt wird, hatte ich die Idee aus einem Bilderrahmen meine Verpackungsstation zu basteln.

Was Ihr dafür braucht ist lediglich ein Bilderrahmen, Stangen und Haken. Ich habe einen weißen Bilderrahmen und weiße Haken gekauft, deshalb habe ich die Holzstangen erstmal auf die passende Länge geschnitten und weiß lackiert. Um die Haken in den Bilderrahmen zu drehen, bohrt Ihr am besten kleine Löcher vor. Zum Schluss die Geschenkpapiere und die Bänder auf die Stangen ziehen und in den Bilderrahmen hängen. Das wars auch schon.

 

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Mit wenigen mitteln habe ich so wieder mehr Platz in meinen Schubladen und meine Lieblingsbänder und Papiere werden schön zur Schau gestellt. Mit der Maßnahme habe ich dann auch gleich unsere alte langweile Korkwand genommen und diese mit Stoff bezogen. Die könnt Ihr auf den Bildern erkennen. Das ganze sieht  nun gleich viel ansprechender aus.

Ich hoffe euch gefällt die Idee ich bin zumindest mega begeistert, was man aus wenigen mitteln so zaubern kann. Jetzt brauche ich nur noch einen neuen Laptop, mal gugen wann meine Geldbörse das zulässt 🙂

Melanie

 

 

 

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Mai 12 2014
| Kategorie(n): DIY

Hallo Ihr lieben,
heute gibt es nur eine kurze Vorstellung des HANDMADE Kultur Magazins. Aber morgen gibt es eine tolle Anleitung für eine DIY Geschenke Verpackungsstation! Zurück zum Magazin. Ich bin ein großer Fan von HANDMADE Kultur und stelle meine Anleitungen auch regelmäßig auf die Seite. So habe ich viele neue Leser gewinnen können, was mich natürlich sehr freut. Als ich mal wieder auf der Seite unterwegs war habe ich eine Anzeige für Blogger gesehen, die ein kostenloses Magazin erhalten, wenn Sie einen Artikel drüber schreiben. Das heißt ehrlich zu schreiben, was einem gefällt und was nicht. Ich habe also gleich eine E-Mail geschrieben und zwei Wochen später hatte ich mein Exemplar im Briefkasten und ich konnte es kaum erwarten darin zu stöbern und mir neue Inspirationen zu holen.

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Das Material

Das Magazin besteht aus hochwertigem Papier und hat ein stabiles Cover. Es macht von Anfang an einen guten Eindruck und es fässt sich ebenfalls gut an.

Der Inhalt

Der größte Teil des Magazins besteht aus DIY Anleitungen, die detailiert aber verständlich beschrieben sind. Diese werden von tollen Fotoś begleitet. Die Vielfalt des Magazins finde ich echt wunderbar. Es ist für jeden Kreativen Kopf etwas dabei. Für Nähfreunde gibt es tolle Anleitungen mit Schnittmustern und für die, die Lieber mit Bohrer und Hammer umgehen gibt es ebenfalls unendlich viele Anleitungen. Unter der Kategorie „LIEBLINGSBLOGS“ empfehlen Bloggerinnen Ihre Lieblingsblogs und bei „TERMINEN“ findest du die nächsten Märkte, Messen und Ausstellungen. Ganz besonders hat es mir in meiner Ausgabe der Wildkräuter Salat angetan, den muss ich unbedingt ausprobieren.

Der Preis €€€

6,90 € sind natürlich nicht unbedingt günstig für ein Magazin. Aber die HANDMADE Kultur ist es für mich definitiv wert. Ein Boulevard-Magazin für 2,80 € lese ich einmal und dann landet es doch  meistens eh in der Papiertonne. Bei der HANDMADE Kultur habe ich eine tolles Magazin mit Schnittmustern und vielen Anleitungen auf fast 100 Seiten.

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Jetzt sind wir auch schon am Ende. Mein Fazit. Tolles Magazin mit vielen Anleitungen und Schnittmustern für einen Preis der in Ordnung ist. Ich habe mir die neuste Ausgabe jedenfalls gleich bestellt.

Melanie

 

 

 

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Mai 5 2014
| Kategorie(n): DIY, Rezepte

Guten Morgen,

ich wünsche euch als erstes einen tollen Start in die Woche. In letzter Zeit war das Wetter ja nicht immer so toll aber am Sonntag hatten wir tollen Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Da wurde einem in der Sonne schon mächtig warm und was gibt es da besseres als eine tolle Abkühlung durch ein leckeres kühlendes Getränk? Ich habe schon des öfteren verschiedene Eistee´s ausprobiert. Die einen waren super lecker und manche echt nicht genießbar, aber so ist das mit Rezepten, man muss halt rumprobieren und die richtige Mischung finden. Diesmal habe ich mich an Zitronenlimonade versucht. Im Internet findet man ja unendlich viele Rezepte. Ich war von keinem Rezept 100% überzeugt und so habe ich einfach mal aus allem was ich so gefunden habe meine eigene Version gemischt und die war tatsächlich richtig lecker. Sogar mein Freund der PANIK hatte, dass die Limonade zu sauer sein könnte war überzeugt. Dieses Rezept werde ich im Sommer für Grillfeiern auf jeden Fall des öfteren verwenden.

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Für etwa 12 Gläser Zitronenlimoade braucht Ihr…

10 Zitronen
300 ml stilles Wasser
350 ml Zucker
Sprudelwasser
Eiswürfel
Minze und Zitronenscheiben als Deko

 

Als erstes müssen wir den Zuckersirup herstellen. Dafür löst Ihr den Zucker in einem Topf mit stillen Wasser auf und lasst das ganze 2-3 Minuten leicht köcheln. Das war es auch schon. Jetzt nur noch gut auskühlen lassen.

Als nächstes geht es an die Zitronen und da heißt es auspressen! Ich habe zu Weihnachten zum Glück eine Küchenmaschine geschenkt bekommen und die hat auch einen Aufsatz zum auspressen, so ging das ruckizucki.

Wenn der Sirup ausgekühlt ist und die Zitronen ausgepresst, füllt Ihr euren Mixer ungefähr bis zur hälfte mit Eis, dann gebt Ihr den Sirup und den Zitronensaft dazu und mixt das ganze gut durch. Das Eis ganz klein schreddern und dann das Ganze nochmal durch ein Sieb in die Kanne gießen, damit siebt ihr eventuell noch kleine teile der Zitrone raus und Ihr erhaltet einen klaren Saft.

Damit das ganze auch noch ansprechend aussieht könnt Ihr Minze und Zitronenscheiben in die Limonade geben.
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An diesem Rezept finde ich es toll, dass sich jeder seine Limonade verfeinern kann wie er möchte, indem er die Limonade mit so viel Sprudelwasser mixt wie es einem am besten gefällt. Entweder weniger süß oder sprudeliger.

 

Das wars auch schon für heute 🙂

 

Melanie

 

 

 

 

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